Themen

  • 19.03.2018

    Die rot-rot-grüne Unfähigkeit beenden

    Ein Zusammengehen von SPD, Grünen und Linkspartei ist die Alternative zu einer weiteren Rechtsverschiebung, die in einer Regierung nach österreichischem Vorbild münden könnte.
  • 16.03.2018

    Rot-Rot-Grün ist noch lange nicht tot

    Obwohl eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung sich nach wie vor eher links als rechts der Mitte verortet, hat sich ein Drittel der Wählerinnen und Wähler in den vergangenen 20 Jahren von Mitte-Links verabschiedet. Dazu beigetragen haben verschiedene Faktoren, die der Thüringer Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff und der Berliner Staatssekretär für Arbeit und Soziales, Alexander Fischer in der Welt vom 16. März 2018 analysieren. Mit der Aussage, Rot-Rot-Grün sei tot, werden jedoch letztlich denjenigen Knüppel zwischen die Beine geworfen, die ernsthaft in der Lage sind, die Agonie im Mitte-links-Lager wirksam zu überwinden: den Ländern.
  • 10.03.2018

    Finanzierungskluft bei Gedenkstätten

    Erstmalig müsse die Teilnahme von Überlebenden an der Gedenkfeier zur Befreiung der KZ Buchenwald und Mittelbau-Dora über Spenden finanziert werden, da die laufenden Kosten wie Strom, Wasser und Gehälter gestiegen seien und die Gedenkstätte strukturell unterfinanziert sei, so Stiftungsdirektor Prof. Dr. Knigge. Kulturminister und Stiftungsratsvorsitzender, Prof. Dr. Hoff, hält diese hergestellte Verbindung für ein "fatales Signal". Die Bundesregierung müsse endlich handlungsfähig werden und Ankündigungen zur Gedenkstättenfinanzierung im Bundeshaushalt abbilden.
  • 08.03.2018

    Plädoyer für die Intellektuellen

    Beitrag auf dem Blog von www.freitag.de vom 8. März 2018
  • 02.03.2018

    Rede zum „Gesetz zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten“

    Freitag, 2. März 2018, Bundesratssitzung TOP 1
  • 28.02.2018

    Politische Bildung im Unterricht

    Beitrag auf dem Blog von www.freitag.de vom 28. Februar 2018
  • 21.02.2018

    Gut vorbereitet. Kulturgutschutz und Notfallverbünde in Thüringen

    Vorsorge ist bekanntlich besser als Nachsorge. Kulturminister Prof. Dr. Hoff hat sich daher für den Zusammenschluss kultureller Einrichtungen mit den Gebietskörperschaften zu Notfallverbünden eingesetzt, um Vereinbarungen zur gegenseitigen Unterstützung in Notfällen zu schließen. Der Freistaat Thüringen wird insbesondere den Feuerwehren die dafür notwendige Ausstattung finanzieren. Über die Hintergründe der Notfallverbünde schrieb der Minister einen Artikel für die Fachzeitung "politik und kultur".
  • 20.02.2018

    Grußwort anlässlich des Jahresempfangs der Klassik Stiftung Weimar

    Rede vom 16. Februar 2018
  • 02.02.2018

    Rede zur Entschließung des Bundesrates zur aufgabengerechten Mittelausstattung der Jobcenter zur Umsetzung des SGB II

    Freitag, 2. Februar 2018, Bundesratssitzung TOP 26
  • 02.02.2018

    Geschichte aus Porzella

    Interview der TLZ mit Minister Prof. Dr. Hoff
  • 31.01.2018

    Bund muss sich an Forschung zur DDR und zum SED-Unrecht beteiligen

    TSK Medieninformation 22/2018 vom 31. Januar 2018
  • 30.01.2018

    Nach Ehe für Alle nun LGBTIQ-Landesprogramm

    Beitrag auf dem Blog von www.freitag.de vom 30. Januar 2018
  • 26.01.2018

    Die übliche Enttäuschung

    "Will man Regierungen aus Konservativen und Rechtsextremen verhindern, muss man die Tanzfläche des Rechtspopulismus verlassen, statt zu glauben, man könnte die gleiche Melodie besser von links spielen. Die historische Aufgabe der pluralen Linken besteht daher - ander als Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht glauben machen - darin, dem rechten Lager praktische Vorstellungen von Solidarität und Integration entgegenzusetzen. Ein Beitrag Benjamin-Immanuel Hoffs für die Wochenzeitung "der Freitag".
  • 26.01.2018

    Diskurs statt Gefolgschaft

    Michael Kellner, Geschäftsführer von Bündnis 90/ Die Grünen und Benjamin-Immanuel Hoff, Chef der Thüringer Staatskanzlei über innerparteiliche Pluralität, die besser ist, als eine linke Sammlungsbewegung, wie sie Lafontaine und Wagenknecht vorschwebt.
  • 24.01.2018

    Themenjahr 2018 "Industrialisierung und soziale Bewegung" eröffnet

    Der Freistaat Thüringen ruft regelmäßig kulturgeschichtliche Themenjahre mit besonderer inhaltlicher Ausrichtung aus. 2018 steht unter dem Motto: "Thüringes Aufbruch in die Moderne: Industrialisierung und soziale Bewegungen in Thüringen." Neben der Geschichte von Erfindungen und deren Produktion geht es dabei auch um die Bedingungen von Arbeit und die sozialen Bewegungen. Das Programm für das Themenjahr finden Sie hier.
  • 19.12.2017

    Perspektiven für Museen

    Gemeinsam Qualität und Vielfalt erhalten: Landesregierung und Museumsverband in Thüringen haben mit der Museumsperspektive erstmals eine Strategie für die Entwicklung der Museumslandschaft vorgelegt. Ein Beitrag für die Kulturpolitischen Mitteilungen.
  • 19.12.2017

    Öffentliche Güter und kulturelle Daseinsvorsorge

    Bilanz zu zehn Jahren Kulturenquete des Bundes
  • 30.10.2017

    Local Heros, Kultur-Tandems, Marketing und Museumsregion

    Zwischenbilanz von vier Jahren regionaler Kulturentwicklungskonzeptionen in Thüringen
  • 29.10.2017

    Das öffentlich-rechtliche Gut

    Die Strukturvorschläge von ARD und ZDF für einen zukunftsfähigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • 16.10.2017

    Weil entscheidet rasantes Finish an der Leine

    Beitrag auf dem Blog von www.freitag.de vom 16. Oktober 2017
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