• 06.02.2018, Blog

    Porzellan, Revolution und Kunstmarkt

    themenjahr-2018.de Mit dem Themenjahr »Thüringens Aufbruch in die Moderne. Industrialisierung und soziale Bewegungen« präsentiert das Land wechselvolle und oft widersprüchliche Geschichte.
  • 02.02.2018, Kultur/Medien

    Geschichte aus Porzella

    Knapp 300 000 Euro haben Thüringer Kulturministerium, die Kulturstiftung der Länder und die Ernst von Siemens Kunststiftung jüngst für 24 Teile des Hochzeitservices und drei Prunkvasen von Erbprinz Georg II. von Sachsen-Meiningen und Prinzessin Charlotte von Preußen ausgegeben. Ob sich das lohnt, wollte die TLZ von Kulturminister, Prof. Dr. Hoff wissen.
  • 31.01.2018, Kultur/Medien

    Bund muss sich an Forschung zur DDR und zum SED-Unrecht beteiligen

    Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung fordert einen Universitätslehrstuhl für DDR-Geschichte. Minister Prof. Dr. Hoff sieht hinsichtlich der Finanzierung auch den Bund in der Pflicht.
  • 30.01.2018, Themen

    Nach Ehe für Alle nun LGBTIQ-Landesprogramm

    Mit dem Thüringer Landesprogramm für Akzeptanz und Vielfalt hat die Thüringer Landesregierung am 30. Januar 2018 ein umfassendes Konzept mit Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transidenten und Intergeschlechtlichen sowie queeren Personen beschlossen.
  • Die übliche Enttäuschung

    "Will man Regierungen aus Konservativen und Rechtsextremen verhindern, muss man die Tanzfläche des Rechtspopulismus verlassen, statt zu glauben, man könnte die gleiche Melodie besser von links spielen. Die historische Aufgabe der pluralen Linken besteht daher - ander als Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht glauben machen - darin, dem rechten Lager praktische Vorstellungen von Solidarität und Integration entgegenzusetzen. Ein Beitrag Benjamin-Immanuel Hoffs für die Wochenzeitung "der Freitag".
  • Diskurs statt Gefolgschaft

    Michael Kellner, Geschäftsführer von Bündnis 90/ Die Grünen und Benjamin-Immanuel Hoff, Chef der Thüringer Staatskanzlei über innerparteiliche Pluralität, die besser ist, als eine linke Sammlungsbewegung, wie sie Lafontaine und Wagenknecht vorschwebt.