Parteien & Parteiensystem

  • 19.03.2018

    Die rot-rot-grüne Unfähigkeit beenden

    Ein Zusammengehen von SPD, Grünen und Linkspartei ist die Alternative zu einer weiteren Rechtsverschiebung, die in einer Regierung nach österreichischem Vorbild münden könnte.
  • 16.03.2018

    Rot-Rot-Grün ist noch lange nicht tot

    Obwohl eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung sich nach wie vor eher links als rechts der Mitte verortet, hat sich ein Drittel der Wählerinnen und Wähler in den vergangenen 20 Jahren von Mitte-Links verabschiedet. Dazu beigetragen haben verschiedene Faktoren, die der Thüringer Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff und der Berliner Staatssekretär für Arbeit und Soziales, Alexander Fischer in der Welt vom 16. März 2018 analysieren. Mit der Aussage, Rot-Rot-Grün sei tot, werden jedoch letztlich denjenigen Knüppel zwischen die Beine geworfen, die ernsthaft in der Lage sind, die Agonie im Mitte-links-Lager wirksam zu überwinden: den Ländern.
  • 26.01.2018

    Die übliche Enttäuschung

    "Will man Regierungen aus Konservativen und Rechtsextremen verhindern, muss man die Tanzfläche des Rechtspopulismus verlassen, statt zu glauben, man könnte die gleiche Melodie besser von links spielen. Die historische Aufgabe der pluralen Linken besteht daher - ander als Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht glauben machen - darin, dem rechten Lager praktische Vorstellungen von Solidarität und Integration entgegenzusetzen. Ein Beitrag Benjamin-Immanuel Hoffs für die Wochenzeitung "der Freitag".
  • 26.01.2018

    Diskurs statt Gefolgschaft

    Michael Kellner, Geschäftsführer von Bündnis 90/ Die Grünen und Benjamin-Immanuel Hoff, Chef der Thüringer Staatskanzlei über innerparteiliche Pluralität, die besser ist, als eine linke Sammlungsbewegung, wie sie Lafontaine und Wagenknecht vorschwebt.
  • 11.10.2017

    „Links ist da, wo Menschen eine sichere Heimat haben“

    Zwei Linke-Politiker nehmen den Begriff Heimat für ihre Partei in Anspruch - WELT-Gastkommentar
  • 30.08.2017

    „Informieren-Diskutieren-Entscheiden-Wählen gehen!“

    TSK Medieninformation 146/2017 vom 30. August 2017
  • 14.09.2016

    „Unser Prinzip heißt: gönnen können” - Interview zu rot-rot-grünen Dreierbündnissen

    Vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen in Berlin gab der Chef der Thüringer Staatskanzlei, Prof. Dr. Hoff, Einblicke in den Regierungsstil der rot-rot-grünen Koalition. Demnach soll jeder der Koalitionspartner seine Stärken ausspielen können, weil das zum Gesamterfolg beiträgt.
  • 21.06.2016

    Kursanpassung an die Realität

    Debattenbeitrag in der Tageszeitung Neues Deutschland vom 20.6.2016
  • 24.06.2014

    Es muss anders werden, damit es besser wird.

    Zur Perspektive linksreformistischer Politik - auch ein Beitrag zur Zukunft des fds
  • 22.06.2014

    Mitte-Links-Regierungen scheitern nicht gesetzmäßig

    Debattenbeitrag in der Tageszeitung Neues Deutschland
  • 12.05.2014

    Annotation von "die linke: partei neuen Typs?"

    "(...) Auch wer Hoff’s politische Schlussfolgerungen nicht teilt: Auf den gut 140 Seiten wird eine Einführung in die Begrifflichkeiten, die durch die Parteientwicklungsdebatte geistern, gegeben, die das Büchlein zu einem 'Muß' für die linke politische Bildungsarbeit machen." (Horst Kahrs)
  • 12.05.2014

    Große Aufgabe, schmales Zeitfenster

    Beitrag in der Tageszeitung "Neues Deutschland"
  • 12.05.2014

    Neue Veröffentlichung: "die linke: partei neuen typs?"

    Was für eine Partei ist DIE LINKE und wo geht sie hin? Wer wählt DIE LINKE und warum? Wie verlaufen die Konfliktlinien in der Partei und was ist die Klammer, die all die unterschiedlichen Akteure zusammenhält? Das Buch richtet sich an jene, die sich nicht durch das Dickicht der von der Parteienforschung angebotenen Modelle und Theorien schlagen aber DIE LINKE verstehen wollen. Mehr auf www.vsa-verlag.de
  • 18.12.2013

    Brandenburger Politik zwischen Erfolg und Niederlage

    Eine Rezension der neuesten Ausgabe des SPD-Magazins »perspektive21« auf www.nd-onlinde.de
  • 02.12.2013

    Linker Überbietungswettbewerb macht wenig Sinn

    Benjamin-Immanuel Hoff im Tagesspiegel
  • 02.12.2013

    Wer Rot-Grün-Rot in 2017 möchte, müsste jetzt beginnen

    Rede zum Abschied als fds-Bundessprecher am 30. November 2013
  • 22.11.2013

    Schwarz-grüne Lernaufgaben für das rot-grün-rote Spektrum

    Aus dem Fall Hessen können die Parteien des rot-grün-roten Spektrums nur klüger werden
  • 22.11.2013

    Die Flügel schlagen wieder

    Die Debatte über rot-rot-grüne Möglichkeiten macht sich auch auf den Flügeln der Linkspartei bemerkbar: hier in scharfer Abgrenzung zu SPD und Grünen, dort im Bemühen, neue linke Wege zu gehen.
  • 08.11.2013

    Schwarz-rot statt rot-grün-rot in Hessen?

    Die nächste Etappe nach den rot-grün-roten Sondierungsgesprächen
  • 26.10.2013

    Hessen ist das derzeit spannendste rot-grün-rote Labor

    In keinem Bundesland haben die drei Parteien bislang so ernsthaft, unaufgeregt und insgesamt offen über ein rot-grün-rotes Bündnis verhandelt. Das allein ist bereits ein Fortschritt im Diskurs zwischen den drei Parteien. Die Akteure der drei Parteien in Thüringen und Sachsen, in denen 2014 gewählt wird, aber auch andere Bundesländer können und sollten genau beobachten, wie in Hessen verhandelt, die Beziehungen zwischen den drei Parteien entideologisiert und Vertrauen - bei allen Auf und Ab, die zu einem solchen Prozess dazu gehören - hergestellt wird.
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