• 15.08.2018, Kultur/Medien

    Landesregierung strebt zügigen Eigentumsübergang auf den Freistaat an

    Gegen die wegweisende Entscheidung des Landesverwaltungsamtes Weimar, die Schloss- und Parkanlage Reinhardsbrunn zu enteignen und auf den Freistaat Thüringen zu übertragen, haben mehrere Verfahrensbeteiligte in den vergangenen Tagen Anträge auf gerichtliche Entscheidung gestellt. Kulturminister Prof. Dr. Hoff hofft dennoch auf eine zügige Eigentumsübertragung.
  • 18.07.2018, Kultur/Medien

    Kulturminister Hoff hat neue Strategie für Thüringens Schlösser

    Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) äußert sich im Gespräch mit der TLZ vom 18. Juli 2018 über die gewonnenen Lehren aus dem Erwerb um das Schloss Reinhardsbrunn, eine Thüringer Schlösserstiftung 2.0 und das geplante Landesmuseum.
  • Was, wenn es nur für Schwarz-Links reicht?

    Zu möglichen Regierungsoptionen nach der Landtagswahl 2019 äußerte sich der Chef der Thüringer Staatskanzlei in einem Interview mit der TLZ (Gerlinde Sommer) am 13. Juli 2019. Wenn man sich drei, vier Prozent Verschiebungen zugunsten einer erfolgreichen Koalition nicht zutrauen würde, bräuchte man für einen Wahlkampf erst gar nicht anzutreten. Insoweit sieht der Minister optimistisch auf 2019.
  • 09.07.2018, Blog

    Gemeinsames Ziel aber verschiedene Wege

    Der Deutsche Kulturrat plädiert in der aktuellen Ausgabe seiner Zeitschrift "Politik & Kultur" für eine stärkere Verbindung von politischer und kultureller Bildung. Vor allem, dass die Länderperspektive in diesen Themenschwerpunkt nicht einbezogen wurde, kritisiert der Thüringer Kulturminister in seiner Rezension der Zeitschrift.
  • 04.05.2018, Kultur/Medien

    Hoff und die „Thüringer Hausordnung"

    "Der Kultur- und Staatskanzleiminister setzt auf linke Heimatpolitik und lobt die CSU-Regionalstrategie in Bayern —Die 'sepiafarbene Postkartenidylle' der AfD aber lehnt er ab." Ein Interview mit Gerlinde Sommer vom 4. Mai 2018 in der TLZ.
  • Die rot-rot-grüne Unfähigkeit beenden

    Ein Zusammengehen von SPD, Grünen und Linkspartei ist die Alternative zu einer weiteren Rechtsverschiebung, die in einer Regierung nach österreichischem Vorbild münden könnte.