• 18.07.2018, Kultur/Medien

    Kulturminister Hoff hat neue Strategie für Thüringens Schlösser

    Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke) äußert sich im Gespräch mit der TLZ vom 18. Juli 2018 über die gewonnenen Lehren aus dem Erwerb um das Schloss Reinhardsbrunn, eine Thüringer Schlösserstiftung 2.0 und das geplante Landesmuseum.
  • Was, wenn es nur für Schwarz-Links reicht?

    Zu möglichen Regierungsoptionen nach der Landtagswahl 2019 äußerte sich der Chef der Thüringer Staatskanzlei in einem Interview mit der TLZ (Gerlinde Sommer) am 13. Juli 2019. Wenn man sich drei, vier Prozent Verschiebungen zugunsten einer erfolgreichen Koalition nicht zutrauen würde, bräuchte man für einen Wahlkampf erst gar nicht anzutreten. Insoweit sieht der Minister optimistisch auf 2019.
  • 09.07.2018, Blog

    Gemeinsames Ziel aber verschiedene Wege

    Der Deutsche Kulturrat plädiert in der aktuellen Ausgabe seiner Zeitschrift "Politik & Kultur" für eine stärkere Verbindung von politischer und kultureller Bildung. Vor allem, dass die Länderperspektive in diesen Themenschwerpunkt nicht einbezogen wurde, kritisiert der Thüringer Kulturminister in seiner Rezension der Zeitschrift.
  • 04.05.2018, Kultur/Medien

    Hoff und die „Thüringer Hausordnung"

    "Der Kultur- und Staatskanzleiminister setzt auf linke Heimatpolitik und lobt die CSU-Regionalstrategie in Bayern —Die 'sepiafarbene Postkartenidylle' der AfD aber lehnt er ab." Ein Interview mit Gerlinde Sommer vom 4. Mai 2018 in der TLZ.
  • Die rot-rot-grüne Unfähigkeit beenden

    Ein Zusammengehen von SPD, Grünen und Linkspartei ist die Alternative zu einer weiteren Rechtsverschiebung, die in einer Regierung nach österreichischem Vorbild münden könnte.
  • Rot-Rot-Grün ist noch lange nicht tot

    Obwohl eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung sich nach wie vor eher links als rechts der Mitte verortet, hat sich ein Drittel der Wählerinnen und Wähler in den vergangenen 20 Jahren von Mitte-Links verabschiedet. Dazu beigetragen haben verschiedene Faktoren, die der Thüringer Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff und der Berliner Staatssekretär für Arbeit und Soziales, Alexander Fischer in der Welt vom 16. März 2018 analysieren. Mit der Aussage, Rot-Rot-Grün sei tot, werden jedoch letztlich denjenigen Knüppel zwischen die Beine geworfen, die ernsthaft in der Lage sind, die Agonie im Mitte-links-Lager wirksam zu überwinden: den Ländern.