Themen

  • 10.10.2019

    "Das Judentum gehört zu uns, das war ein Angriff auf uns alle"

    Gemeinsamen Erklärung der Antisemitismusbeauftragten aus Bund und Ländern zu den Morden in Halle
  • 19.04.2019

    Handlungsperspektiven für die Thüringer Museen

    Erschienen in: Hoff, Benjamin-Immanuel, Handlungsperspektiven für die Thüringer Museen, in: Thüringer Museumsheft, Heft 1/2019
  • 29.03.2019

    Thüringen erfolgreich bei Bürokratieabbau auf europäischer Ebene

    Eine Thüringer Initiative im Bundesrat zur Beseitigung von unverghältnismäßiger Bürokratie durch die verpflichtende Ausstellung sog. A1-Bescheinigungen für kurze Geschäfts- und Dienstreisen ins EU-Ausland zeigt Wirkung auf der europäischen Ebene. Unnötige Formalitäten sollen nun gestrichen werden.
  • 27.03.2019

    Das Prinzip Hoff: Abkehr vom Neoliberalismus

    Interview mit der neuen Musikzeitung vom Mai 2019
  • 08.03.2019

    Verfolgte Musiker/-innen im nationalsozialistischen Thüringen

    Erschienen in: Hoff,Benjamin/Gerling-Zedler, Constanze; in: Neue Musikzeitung (nmz),
  • 22.02.2019

    Heimat gestalten – Perspektiven der Thüringer Schlösser, Burgen und Gärten

    Erschienen in: Hoff, Benjamin, Heimat gestalten – Perspektiven der Thüringer Schlösser, Burgen und Gärten; in: Kulturpolitische Mitteilungen, Heft 164 I/2019, S. 12
  • 19.02.2019

    Ja: Wir sind Europäerinnen und Europäer

    Brexit, Populisten, Euro-Krise, Flüchtlingskrise - ja, die Europäische Union hat zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen. Mit tiefgreifenden Reformen und Veränderungen muss sie reagieren, um zu einem Europa der sozialen Gerechtigkeit und gleichwertigen Lebensverhältnisse in allen Teilen der EU zu kommen. Dabei kann jedoch nur die Europäische Union selbst der Schlüssel zur Lösung der vielfältigen sozialen, politischen und ökologischen Probleme unserer Zeit sein. Gemeinsam bekennen die linken Europapolitiker Gregor Gysi, Klaus Lederer, Stefan Ludwig und Benjamin-Immanuel Hoff daher: "Ja: Wir sind Europäer!"
  • 13.02.2019

    Begonien und Widersprüche

    Das Ölgemälde „Begonien“ des Expressionisten Emil Nolde ist im vergangenen Jahr wieder nach Erfurt zurückgekehrt und verweist uns auf die Widersprüche des Künstlers in der NS-Diktatur. Der Rückerwerb des Werkes leistet einen Beitrag zur historisch-kritischen Perspektive auf Nolde und ist eine Chance, Öffentlichkeit herzustellen, die aus der Beschäftigung mit Kunst Erkenntnis zieht.
  • 22.01.2019

    Kulturminister Prof. Hoff wird Antisemitismusbeauftragter der Landesregierung

    TSK Medieninformation 14/2019 vom 22. Januar 2019
  • 21.01.2019

    Solidarity in Europe

    Lecture at the Willy-Brandt-School of Governance, University of Erfurt, January 2019
  • 21.01.2019

    Kulturagenten für kreative Schulen in Thüringen werden in neuer Form fortgesetzt

    Erschienen in: Hoff, Benjamin/ Holter, Helmut "Kulturagenten für kreative Schulen in Thüringen werden in neuer Form fortgesetzt", in: Politik& Kultur, 2019
  • 20.12.2018

    „Danke, staatstragende Opposition! Es ist ein Traum!"

    „Danke, staatstragende Opposition! Es ist ein Traum!", Thüringer Allgemeine vom 20.12.2018. Ein Artikel von Michael Helbing
  • 20.08.2018

    Thüringens Kulturminister: Können Ausländerfeinde der AfD nicht zurückgewinnen

    Interview mit der HuffPost vom 19.8.2018
  • 15.08.2018

    Landesregierung strebt zügigen Eigentumsübergang auf den Freistaat an

    TSK Medieninformation 189/2018 vom 15. August 2018
  • 18.07.2018

    Kulturminister Hoff hat neue Strategie für Thüringens Schlösser

    Interview der TLZ mit Minister Prof. Dr. Hoff vom 18. Juli 2018
  • 13.07.2018

    Was, wenn es nur für Schwarz-Links reicht?

    Interview der TLZ mit Minister Prof. Dr. Hoff vom 13. Juli 2018
  • 04.05.2018

    Hoff und die „Thüringer Hausordnung"

    "Der Kultur- und Staatskanzleiminister setzt auf linke Heimatpolitik und lobt die CSU-Regionalstrategie in Bayern —Die 'sepiafarbene Postkartenidylle' der AfD aber lehnt er ab." Ein Interview mit Gerlinde Sommer vom 4. Mai 2018 in der TLZ.
  • 19.03.2018

    Die rot-rot-grüne Unfähigkeit beenden

    Ein Zusammengehen von SPD, Grünen und Linkspartei ist die Alternative zu einer weiteren Rechtsverschiebung, die in einer Regierung nach österreichischem Vorbild münden könnte.
  • 16.03.2018

    Rot-Rot-Grün ist noch lange nicht tot

    Obwohl eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung sich nach wie vor eher links als rechts der Mitte verortet, hat sich ein Drittel der Wählerinnen und Wähler in den vergangenen 20 Jahren von Mitte-Links verabschiedet. Dazu beigetragen haben verschiedene Faktoren, die der Thüringer Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff und der Berliner Staatssekretär für Arbeit und Soziales, Alexander Fischer in der Welt vom 16. März 2018 analysieren. Mit der Aussage, Rot-Rot-Grün sei tot, werden jedoch letztlich denjenigen Knüppel zwischen die Beine geworfen, die ernsthaft in der Lage sind, die Agonie im Mitte-links-Lager wirksam zu überwinden: den Ländern.
  • 10.03.2018

    Finanzierungskluft bei Gedenkstätten

    Erstmalig müsse die Teilnahme von Überlebenden an der Gedenkfeier zur Befreiung der KZ Buchenwald und Mittelbau-Dora über Spenden finanziert werden, da die laufenden Kosten wie Strom, Wasser und Gehälter gestiegen seien und die Gedenkstätte strukturell unterfinanziert sei, so Stiftungsdirektor Prof. Dr. Knigge. Kulturminister und Stiftungsratsvorsitzender, Prof. Dr. Hoff, hält diese hergestellte Verbindung für ein "fatales Signal". Die Bundesregierung müsse endlich handlungsfähig werden und Ankündigungen zur Gedenkstättenfinanzierung im Bundeshaushalt abbilden.
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