Benjamin Hoff

Sex. Gesundheit

25.07.2011: Beratungsangebote, Gewerbeanmeldungen und Besteuerung bei sexuellen Dienstleistungen
In Berlin sind insbesondere der Hydra e.V. – Treffpunkt und Beratung für Prostituierte –, der Frauentreff Olga sowie die bezirklichen Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung Anlaufstellen für in der Prostitution tätige Frauen. Die genannten Einrichtungen halten einerseits verschiedene Angebote in ihren Räumen vor, andererseits praktizieren sie auch aufsuchende Beratung. Hydra e.V. bietet beispielsweise Steuer-, Rechts- und Berufsberatung an und unterstützt Frauen in akuten Krisen. Weitere Schwerpunkte sind die Gesundheitsberatung und die HIV/AIDS-Prävention. Für ausstiegswillige Prostituierte bietet Hydra eine Umstiegsberatung an, welche eine Überprüfung der Ressourcen der Frau, Beratung zur Sicherung des Lebensunterhaltes, Erstellen eines Lebensplans etc. beinhaltet und in deren Rahmen der Umstiegsprozess längerfristig begleitet wird. Beratung für männliche Prostituierte bieten die Projekte Subway und Querstrich an. In Berlin ist darüber hinaus das Bündnis der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter (bufas e.V.) ansässig, das sich als Interessensvertretung für in der Prostitution tätige Menschen versteht. Text lesen
Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Evrim Baba-Sommer (DIE LINKE)
01.12.2010: HIV und Aids bleiben Herausforderung – Entwicklungskonzept für Berlin vorgestellt
Heute ist Weltaidstag. Aus diesem Anlass haben Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher und der Aids-Experte Prof. Dr. Ralf Rosenbrock der Öffentlichkeit das „Entwicklungskonzept für die Prävention von HIV/Aids, sexuell übertragbaren Infektionen und Hepatitiden in Berlin“ vorgestellt. Dieses Konzept war von der Senatsgesundheitsverwaltung in Auftrag gegeben worden, um auf der Grundlage des vom Senat beschlossenen Rahmenkonzeptes zur HIV- und Aidsprävention in Berlin konkrete Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Präventionsarbeit abzuleiten. In Berlin lebten Ende 2009 rund 11.200 Menschen mit einer HIV-Infektion, davon 9.900 Männer (88%) und 1.300 Frauen (12%). Rund 6.600 Menschen sind in Berlin seit Anfang der 80er Jahre an Aids erkrankt, 4.500 sind gestorben. Text lesen
19.10.2010: Senat beschließt Rahmenkonzept zur HIV- und Aids-Prävention
„HIV und Aids sind weiterhin eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem. Einerseits hat der medizinische Fortschritt zu einer längeren Lebenserwartung der Betroffenen und einer deutlichen Zunahme ihrer Lebensqualität geführt. Andererseits haben sich dadurch aber auch die Anforderungen an die Prävention und Versorgung verändert. Unser Rahmenkonzept soll dazu beitragen, einem weiteren Anstieg der HIV-Neuinfektionen und anderer sexuell übertragbarer Krankheiten sowie Hepatitisinfektionen wirksam zu begegnen“, so Senatorin Lompscher. Text lesen
21.06.2010: Umgang mit Intersexualität und Intersexuellen in Berlin
Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Anja Kofbinger (Bündnis 90/Die Grünen)
03.02.2010: HIV- und Syphilis-Prävention in 2010 absichern!
Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Birk (Bündnis 90/Die Grünen)
24.06.2009: Senatorin Knake-Werner zum Christopher Street Day am 27. Juni: Berlin schließt letzte Lücke in der Hinterbliebenenversorgung für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften
Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales teilt mit
08.06.2009: Erfahrungen nach dem ersten Jahr "Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung"
Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Heidi Kosche (Bündnis 90/Die Grünen)
14.05.2009: Welche Konsequenzen zieht der Senat aus dem Anstieg der Syphilis-Neudiagnosen in Berlin?
Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Birk (Bündnis 90/Die Grünen)
28.01.2009: Schutz und Hilfe bei Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation – FGM)
Mitteilung zur Kenntnisnahme des Senats an das Abgeordnetenhaus von Berlin (Drs. 16/2023)
27.11.2008: Senatorin Lompscher: HIV-Schwerpunktpraxen gesichert
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