Benjamin Hoff

Texte, Vorträge und Präsentationen

07.09.2014: Keine Schließung des Max-Planck-Gymnasiums Berlin-Mitte
Brief an BzStRin Smentek und BzBm Hanke (beide SPD)
Erst im Juni dieses Jahres wurde durch die Bezirksverordnetenversammlung der "Schulentwicklungsplan für den Bezirk Mitte von Berlin für die Schuljahre 2014/15 bis 2019/20" beschlossen. Obwohl dort Schulschließungen für Gymnasien ausgeschlossen wurden, soll nun das Max-Planck-Gymnasium schließen. Mein Brief an die Bezirksstadträtin Smentek (SPD) und den Bezirksbürgermeister Hanke (SPD). Text lesen
Benjamin-Immanuel Hoff
02.09.2014: Stillstand in Sachsen
Blogbeitrag auf www.freitag.de
Die politischen Verhältnisse in Sachsen bleiben wie betoniert. Die CDU gewinnt die Wahl und kann sich den Koalitionspartner aussuchen. Ein Wechsel ist nicht in Sicht. Die Wahlbeteiligung ist historisch niedrig. Nur 49,2% der Wahlberechtigten geben ihre Stimme ab. Legt man den Parteianteil an den Wahlberechtigten zugrunde, kommt die CDU auf einen Anteil von 19%, die LINKE auf 9%, die SPD auf 6%, AfD 5%, Grüne 3% und FDP sowie NPD auf 2%. Im Landtag sitzen künftig fünf statt sechs Parteien. Die FDP wurde deutlich aus dem Parlament gewählt, die NPD scheiterte mit 808 Stimmen knapp. Text lesen
24.06.2014: Es muss anders werden, damit es besser wird.
Zur Perspektive linksreformistischer Politik - auch ein Beitrag zur Zukunft des fds
Im Folgenden geht es um die Notwendigkeit organisierter linksreformistischer Politik- und Strategieentwicklung. Es ist insoweit auch ein Beitrag zur Perspektive des fds. Wenn aber Einigkeit darüber besteht, dass das Spektrum radikalreformerischer, linksreformeristischer Akteure umfassender ist als das fds, ist die Fokussierung auf den Nabel des fds nicht ausreichend. Im Gegenteil. Eine Strömung ist ihrem natürlichen Wesen nach sowohl ein Netzwerk zur inhaltlichen Arbeit als auch zur Personal- und Machtpolitik. Die Aufgabe, DIE LINKE politisch und strategisch handlungsfähig aufzustellen ist eine andere Baustelle. Nur wenn dort mit Erfolg gearbeitet wird, kann das fds eine Perspektive haben – sofern es den Baufortschritt befördert und ausreichend Menschen das Bedürfnis nach einer fds-Strömung teilen sollten. Das Papier ist deshalb in zwei Teile geteilt. Der erste Teil setzt sich mit der Linkspartei, der zweite mit dem fds auseinander. Text lesen
Benjamin-Immanuel Hoff
12.05.2014: Annotation von "die linke: partei neuen Typs?"
"(...) Auch wer Hoff’s politische Schlussfolgerungen nicht teilt: Auf den gut 140 Seiten wird eine Einführung in die Begrifflichkeiten, die durch die Parteientwicklungsdebatte geistern, gegeben, die das Büchlein zu einem 'Muß' für die linke politische Bildungsarbeit machen." (Horst Kahrs) Text lesen
12.05.2014: Neue Veröffentlichung: "die linke: partei neuen typs?"
Was für eine Partei ist DIE LINKE und wo geht sie hin? Wer wählt DIE LINKE und warum? Wie verlaufen die Konfliktlinien in der Partei und was ist die Klammer, die all die unterschiedlichen Akteure zusammenhält? Das Buch richtet sich an jene, die sich nicht durch das Dickicht der von der Parteienforschung angebotenen Modelle und Theorien schlagen aber DIE LINKE verstehen wollen. Mehr auf www.vsa-verlag.de Text lesen
02.12.2013: Linker Überbietungswettbewerb macht wenig Sinn
Benjamin-Immanuel Hoff im Tagesspiegel
Ähnlich wie Liebich hatte sich zuvor auch Benjamin-Immanuel Hoff geäußert, bisher Bundessprecher des Reformerflügels. Er sagte, ein "Überbietungswettbewerb im Euro-Skeptizismus" sei die falsche Antwort auf das Erscheinen der Alternative für Deutschland (AfD), die der Linken bei der Bundestagswahl am 22. September mehr als 300.000 Stimmen genommen hatte. "Ich habe es satt, mich an der SPD und den Grünen abzuarbeiten und ihnen stets ihre Fehler vorzuhalten", kritisierte Hoff in seiner Abschiedsrede als fds-Sprecher. Er habe mit der SPD und den Grünen "keine Rechnung offen". Text lesen
02.12.2013: Wer Rot-Grün-Rot in 2017 möchte, müsste jetzt beginnen
Rede zum Abschied als fds-Bundessprecher am 30. November 2013
Die Bundestagswahl 2013 hat das Fünfparteiensystem mit einer moderaten Biparteiendominanz bestätigt. In diesem Fünfparteiensystem hat die Wahrscheinlichkeit von kleinstmöglichen Gewinnkoalitionen abgenommen, weshalb die Notwendigkeit besteht, jenseits der klassischen Lager der 1980er und 1990er Jahre – rot-grün vs. Schwarz-gelb – politische Mehrheiten zu suchen. Alle Parteien außer der Linken verfügen in diesem politischen Wettbewerb über mehr als eine Bündnisoption. SPD und Grüne haben aus der Not eine Tugend gemacht und die demokratische Selbstverständlichkeit erkannt, auch mit uns als der LINKEN regieren zu wollen. Für die LINKE ist dies eine dreifache Herausforderung, weil jeder Wahlkampf – auch wenn sie noch so sehr auf Opposition setzt – in gestaltungspolitischer Notwendigkeit enden kann: in Nordrhein-Westfalen, in Hessen etc. pp. Text lesen
30.10.2013: Akkreditierung der BEST-Sabel-Hochschule Berlin
Auszüge aus dem Akkreditierungsbericht
Mit dem Ziel, die BEST-Sabel-Hochschule Berlin durch die Akkreditierung zu führen und strategisch erfolgreich aufzustellen, übernahm Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff zwischen November 2012 und Dezember 2013 - auf ausdrückliche Bitte des Trägers der Hochschule - die Aufgabe des Rektors. Nach Konsolidierung und einem intensiven Prozess der Neuaufstellung wurde die BSH Berlin nun in der Herbstsitzung 2013 des Wissenschaftsrates für drei Jahre akkreditiert. Text lesen
01.10.2013: Einige Schlussfolgerungen aus der Bundestagswahl 2013
In diesem Papier wird im Abschnitt 1 das Ergebnis der BTW2013 bezogen auf die Ergebnisse in den ost- und westdeutschen Ländern betrachtet. Im Abschnitt 2 wird die Ermöglichung von rot-(grün-)rot auf Bundes- und Landesebene als politisches Ziel beschrieben, aber davor gewarnt, ein solches Bündnis zum »politischen Projekt« zu überhöhen. Daraus folgen im abschließenden Abschnitt 3 Schlussfolgerungen insbesondere für den linksreformerischen Teil der Partei, u.a. die Ergebnisse von Göttingen nicht mehr nur zu akzeptieren, sondern produktiv zu nutzen sowie die Selbststilisierung als »PDS-Vertriebenenverband« endgültig aufzugeben und tatsächlich in der LINKEN anzukommen. Insgesamt versteht sich dieses Papier als Diskussionsvorschlag sowohl für den fds-Bundesvorstand (25.10.) und das fds-Bundestreffen (29.11./01.12.) als auch für all diejenigen, die an einer solchen Debatte interessiert sind. Text lesen
Benjamin-Immanuel Hoff
08.09.2013: Zur politischen Debatte über das unbedingte Grundeinkommen
Buchbeitrag von Benjamin-Immanuel Hoff zur Debatte um das Grundeinkommen
Im Rahmen der fünften Sommerakademie, die der Verein Academia Philosophia Iuris zusammen mit dem Leipziger Institut für Grundlagen des Rechts durchführte, referierte Benjamin-Immanuel Hoff "Zur politischen Debatte über das unbedingte Grundeinkommen". Der Beitrag ist nunmehr unter dem Titel "Zur politischen Debatte über das unbedingte Grundeinkommen" erschienen in: Klesczewski/Müller-Mezger/Neuhaus (Hrsg.) 2013, Von der Idee des Gemeinbesitzes zum Projekt eines unbedingten Grundeinkommens. Text lesen
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