Benjamin Hoff

Umwelt

11.03.2010: Wie viele sog. "Seveso-II-Betriebe" gibt es in Berliner Kiezen?
Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Heidi Kosche (Bündnis 90/Grüne)
11.03.2010: Von Kopenhagen lernen! Warum gibt es in Berlin kein Umweltinformationszentrum für Kinder und Jugendliche?
Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Felicitas Kubala (Bündnis 90/Grüne)
27.02.2010: Sozial-ökologischer Umbau in Berlin
Beschluss der Klausurtagung der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
27.02.2010: Positionspapier "Sozial-ökologischer Umbau in Berlin: Effizient_Erneuerbar_Zukunftsfähig"
Positionspapier zur Klausurtagung der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
Der sozial-ökologische Umbau in Berlin ist ein Reformvorhaben, das weit über diese Wahlperiode hinaus weist und das unser Handeln in den kommenden Jahren maßgeblich prägen wird. Berlin fängt beim sozial-ökologischen Umbau nicht bei Null an – im Gegenteil. Text lesen
07.12.2009: „Green Economy“ – Chance für Berlin. Standort kann sich mit innovativen Produkten an die Spitze setzen
Pressemitteilung zur Berliner Wirtschaftskonferenz
13.08.2009: Weiterbau der A 100 - Fragen zum Planfeststellungsverfahren und 16. Bauabschnitt
Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Grüne)
13.08.2009: Wirkt sich Fluglärm auf die Gesundheit der Menschen aus?
Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Margit Görsch (CDU)
14.07.2009: Zum Ferienbeginn: Berlins Badegewässer mit sehr guter Wasserqualität
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin teilt mit:
08.07.2009: Erste Berliner Fahrgastschiffe auf sauberem Kurs
Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit
„Auch wenn Fahrgastschiffe nicht unter die Bestimmungen der Umweltzone fallen und eine Nachrüstung daher nur auf freiwilliger Basis erfolgen kann, haben wir ein großes Interesse daran, die Feinstaubemissionen der Schiffe zu mindern. Denn sie sind auch eine Quelle für gesundheitsgefährdenden Feinstaub. Rußfilter könnten Fahrgäste ebenso wie Fußgänger in den Uferbereichen davor schützen. Auch die Umwelt profitiert. Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns mit dem Projekt der Nachweis gelingen wird, dass die Nachrüstung mit Partikelfiltern auch bei Berliner Fahrgastschiffen technisch machbar und ökonomisch tragbar ist. Text lesen
08.05.2009: Lärmminderung an Hauptverkehrsstraßen - welche Konsequenzen haben die geplanten Maßnahmen für die Feinstaubbelastung?
Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Henner Schmidt (FDP)
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Anti-Zigaretten-Kampagne: Berlin qualmfrei